Schlagwort-Archive: Arbeitgeber

Interview: Ist der „Jobbörsen-Kompass“ der neue Recruiting-Schlüssel zu den Kandidaten?

Seit April ist das neue Portal „Jobbörsen-Kompass” online. Es soll das Recruiting erleichtern. Betreiber ist das HR-Fachportal Crosswater-Job-Guide.

EMPLOYERREPUTATION wollte gerne mehr zu den Hintergründen, Funktionsweisen und der eigentlichen Idee erfahren. Wir freuen uns, dass Gerhard Kenk, als Geschäftsführer der Crosswater Web Services GmbH, uns im Interview Rede und Antwort steht:

employerreputation: Gerhard, Crosswater-Job-Guide hat den „Jobbörsen-Kompass“ gestartet. Was hat Euch zu diesem Portal veranlasst?

Gerhard Kenk: Im digitalen Recruiting haben sich nach wie vor zwei Grundbedingen nicht verändert: Erstens zählen Jobportale zu den wichtigen, wenn nicht gar zu dem wichtigsten Recruiting-Kanal überhaupt. Weiterlesen

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Candidate Experience: Tipps für Einsteiger

Candidate Experience Management (CXM) ist in aller Munde. 2015 wurde das Jahr des Kandidaten ausgerufen, und es wurde sogar ein CXM-Award geschaffen. Kein HR-Blogger ignoriert das Thema, und ein Best-Practice-Rat jagt den nächsten. Auch Statistiken bestätigen den Trend: Personaler finden, dass CXM mit „Recruiting von Berufserfahrenen“, „Employer Branding“ und „Professionalisierung des Recruitments“ zu den aktuell wichtigsten Themen im Recruiting gehört.[1] Doch was können Arbeitgeber, die neu in das Thema einsteigen, konkret tun?

Das sind unsere Empfehlungen für CXM-Einsteiger:

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Auf der Zukunft Personal: Sie erzählen, was Sie zu einem guten Arbeitgeber macht und wir bloggen darüber!

Meet the Blogger – EMPLOYERREPUTATION folgt der Einladung der Zukunft Personal

Workshop für KMU und Mittelstand zp15_130x80-de

15.09.2015, 10:00 – 11:00 Uhr, Blogger Lounge – Halle 2.1

Für Teilnehmer des Workshops sind Freikarten für die Zukunft Personal reserviert (Informationen dazu am Ende des Artikels).

Die Zukunft Personal hat die bekanntesten HR-Blogger des deutschsprachigen Raums eingeladen, und alle kommen und bringen ihre Lieblingsthemen mit (mehr im Programm oder bei Stefan Scheller). EMPLOYERREPUTATION ist mit einem besonderen Projekt dabei. Wir wollen Ihre Geschichten erzählen!

Die besten Arbeitgeber sind…

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Frauenquote nun auch für Top-Positionen: Interview mit Nicole Bernthaler, CEO von Exxecta

Chefin_pic_Quelle FAZ

© dpa (FAZ)

So viel Lob für die Quote gab es noch nie: Als „historischen Schritt“ und „guten Tag für die Frauen“ haben Abgeordnete von Koalition und Opposition die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote am Freitag, 6. März 2015, bezeichnet. Der Bundestag stimmte mit großer Mehrheit für den Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD). Damit haben die Parlamentarier eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent bei der Neubesetzung von Aufsichtsräten von 108 börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen Unternehmen eingeführt. Gleichzeitig wird es künftig feste Zielvorgaben für rund 3.500 Unternehmen geben – Grund genug für uns nachzufragen, woher die fehlenden weiblichen Führungskräfte kommen sollen.
Interview mit Nicole Bernthaler, Geschäftsführerin von Exxecta – Recruiting Pool für weibliche Führungskräfte.

employerreputation: Frau Bernthaler, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Gespräch nehmen! Was genau macht Exxecta?

Nicole Bernthaler: Exxecta unterstützt aktiv das Bestreben, mehr Frauen in Führungspositionen zu etablieren, unabhängig von Quotendiskussionen und gesetzlichen Regelungen. Das vielbenutzte Argument, es gäbe nicht genügend ausreichend qualifizierte weibliche Führungskräfte, um eine Quote zu erfüllen, können wir durch unseren Kandidatinnen-Pool entkräften! Unternehmen, die tatsächlich explizit nach weiblichen Führungskräften suchen möchten, geben wir eine Lösung an die Hand, wie man diese erfahrenen Managerinnen effizient rekrutieren kann – unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von beiden Seiten.

employerreputation: Wieso sollten Unternehmen gerade Exxecta zur Besetzung von hochwertigen Vakanzen wählen?

Nicole Bernthaler: Wir sind eine völlig neuartige Recruiting-Plattform, die auf Diskretion und Exklusivität basiert. Unser Executive Pool ist handverlesen und einzeln evaluiert. Bis zum unteren Management-Level haben Unternehmen bisher kaum Probleme, eine vernünftige Frauenquote selbst abzubilden. Die Schwierigkeiten treten meist erst auf den höheren Managementebenen auf, hier reicht interne Förderung in den meisten Fällen nicht mehr aus. Ab hier kommt Exxecta ins Spiel, da wir uns auf eben diese Problematik spezialisiert haben.

employerreputation: Wie setzt sich Ihr Executive Pool zusammen und was ist die Besonderheit?

Nicole Bernthaler: Unsere derzeit etwa 3.500 evaluierten Profile stammen zu ca. 45% aus D-A-CH und zu ca. 50% aus EMEA. Die restlichen 5% verstreuen sich weltweit. Ungefähr 30% unserer „Exxectas“ kommen aus der Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene, etwa 60% direkt darunter, der Rest aus sonstigen Führungspositionen, bzw. zweithöchster Managementebene. Alle unsere Kandidatinnen verfügen über mindestens 5 Jahren Führungserfahrung, da dies Voraussetzung für eine Listung bei Exxecta ist. Wir sind eine Plattform, die ausschließlich Recruiting für Führungspositionen anbieten, dementsprechend ist auch unser Kandidatenpool aufgestellt.

employerreputation: Welche Maßnahmen könnten speziell KMU Ihrer Meinung nach ergreifen, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen?

Nicole Bernthaler: Das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, muss Top Down implementiert werden und in die Firmenstrategie sowie die Zielvereinbarungen für Führungskräfte integriert werden. Frauen müssen intern gefördert und weiterentwickelt werden, bei externem Recruiting muss mehr auf Frauen im Prozess geachtet werden. Klare Vorgaben hinsichtlich eines Frauenanteils bereits im Auswahlprozess unter Bewerbern – die auch gemessen werden müssen – helfen hier. Da Frauen im Selbstmarketing oft anders „ticken“ als Männer und sich eher unter- als überschätzen, müssen Frauen, die das nächste Level in ihrer Karriere erreichen sollen, auch hier anders betreut werden als Männer. Oft hilft hier ein Sparringspartner oder Coach, auch Mentoring während der Anfangsphase in der neuen Rolle hat sich bewährt.
Um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, müssen auch die Arbeitsbedingungen ggfs. angepasst werden, flexible Arbeitszeitmodelle, Kinderbetreuungsoptionen können hier helfen, werden aber nicht kriegsentscheidend sein. Eine Frau, die Karriere macht, bekommt meist Job und Familie organisiert, auch ohne Hilfe der Firma.

employerreputation: KMU haben generell weniger Chancen, sich gegen große Unternehmen im Arbeitsmarkt zu behaupten. Was würde KMU helfen bzw. was bräuchten KMU, um sich als attraktive Arbeitgeber für Frauen im Arbeitsmarkt positionieren zu können?

Nicole Bernthaler: Nicht jede Frau möchte ein Rädchen in einem großen Konzern sein, gerade hier liegen die Chancen für KMU. Mein Rat: Ermöglichen sie der Führungskraft viele Freiräume, ihre Rolle und ihren Bereich selbst zu gestalten, keine langen Entscheidungswege, keine ineffiziente Politik. Einfache Hierarchien und ein angenehmes Arbeitsumfeld.

employerreputation: Was braucht es aus ihrer Sicht in einem Stelleninserat, damit sich auch Frauen angesprochen fühlen und bewerben?

Nicole Bernthaler: Dies können wir nicht pauschal beantworten. Stelleninserate sind per se schwierig, da der Ausschreibende meist eine unkonkrete Idealvorstellung des perfekten Kandidaten besitzt, und diese schwer abzubilden ist. Männer sehen vielleicht eher über Kriterien, die sie nicht erfüllen, hinweg oder „verkaufen“ diese Fähigkeiten mit. Frauen neigen ggfs. dazu, ein Inserat mit zu vielen Informationen und Anforderungen aber unklarer Darstellung der tatsächlichen Position und ihrer Einordnung im Unternehmen als nicht passend zu beurteilen.

(Anmerkung employerreputation: Zu diesem Thema gab es hier zwei Beiträge: „Weibliche“ Stellenanzeigen sind erfolgreicher! und Sind „weibliche“ Stellenanzeigen wirklich erfolgreicher? – Interview mit Dr. Rodrigo Isidor.)

employerreputation: Wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit der Anzahl Frauen in Führungspositionen aus?

Nicole Bernthaler: Wir sind ein Start Up mit einem kleinen Team, in der Geschäftsleitung erfüllen wir eine Frauenquote von 50%, im Team sogar 75%. Da wir uns für Frauen in Führungspositionen stark machen, legen wir natürlich besonders großen Wert auf Frauen im Team.

employerreputation: Vielen Dank für das interessante Gespräch!

Nicole Bernthaler

Nicole Bernthaler (46) – CEO. Die gestandene Managerin verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung u.a. bei Quelle AG, lastminute.com, Worldhotels, Thomas Cook E-Commerce (DE / FR). Die prozess- und projekterfahrene Betriebswirtin ist zudem eine effiziente Netzwerkerin und begleitete diverse Start-Ups. Bei Exxecta verantwortet sie die Bereiche Marketing, Kommunikation, Operations und HR.

Mehr über Exxeta unter http://www.exxecta.com.

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Mobile Recruiting für Einzelhandel, Handwerk, Pflege, …

Zwei spannende neue Apps von meinestadt.de: Ein wichtiges Angebot für den deutschen Arbeitsmarkt, zwar noch nicht perfekt, aber auf dem Weg in die Zukunft.

Mobiles Recruiting, also die Mitarbeitergewinnung per Smartphone und Tablet, ist in aller Munde. 60% aller Kandidaten suchen Jobs über mobile Endgeräte[1]. Immer mehr große Arbeitgeber und Personalberater und fast alle namhaften Jobbörsen bieten Job Apps. HR-Blogger und Massenmedien stürzen sich auf jede (vermeintliche) mobile Recruiting-Innovation (Linkliste s.u.). Oberflächlich betrachtet sind die beiden neuen Apps von meinestadt.de (Azubi- & Job-App)[2] keine Meldung wert. Zumal sie zwei Schwächen aufweisen, die zwar nicht ungewöhnlich, aber heutzutage vollkommen unnötig sind:

1. Mobile Bewerbung nicht nahtlos möglich

Auf meinestadt.de lässt sich kein Lebenslauf anlegen (anders als z.B. bei Indeed oder Experteer). Interessenten können sich deswegen nicht mit einem zuvor am PC erstellten Profil auf einen Job bewerben. Es gibt auch keine Xing- oder LinkedIn-Schnittstelle. Um eine vollständige Bewerbung einzureichen, müssen Kandidaten einen aktuellen Lebenslauf auf dem Smartphone vorhalten (oder eine alternative Lösung selbst einrichten, z.B. die Dropbox-App installieren und den Lebenslauf in der Dropbox ablegen). Das tun die wenigsten. Job-Interessenten, die im Park, im Bus oder im Wartezimmer einen spannenden Job finden, werden schnell das Interesse verlieren, wenn sie sich nicht direkt bewerben können. Oder aber sie werden stattdessen andere Funktionen der Apps nutzen. Dazu gleich mehr.

2. Nicht alle Stellenanzeigen mobil optimiert

Dieses Manko haben alle Jobbörsen-Apps gemeinsam (wer eine Ausnahme kennt, bitte im Kommentarfeld nennen oder per mail an mich: inaferber@employerreputation.de): Recruiter sind es gewohnt, gestaltete Stellenanzeigen zu schalten, denn am PC sind Anzeigen im Layout überzeugender und transportieren die Employer Brand besser. Von diesem Konzept wollen oder können sie für die mobile Verwendung nicht abweichen. Und so landen viele unleserliche Anzeigen in der App. Zur Bewerbung lädt das nicht ein.

Und doch: Eine echte Bereicherung

„Schichtleiter Gastronomie m/w“, „Auslieferungsfahrer m/w“, „Zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r)“, „Mitarbeiter im Verkauf (m/w)“ – in den beiden Apps geht es primär um Fachkräfte aus Ausbildungsberufen und Hilfstätigkeiten. Meinestadt.de ist die einzige Jobbörse in Deutschland, die ihre Apps uneingeschränkt auf diese Zielgruppe zugeschnitten hat.

In der Pressemitteilung heißt es „Statt einer klassischen Was-Wo-Suche können Nutzer auf der Startseite ihre Suche nach Kategorien (Vollzeit/Teilzeit, Branche etc.) filtern.“ Der Praxistest zeigt, dass es meinestadt.de gelungen ist, eine Suchlogik aufzusetzen, die zur Nutzergruppe passt. Das ist gleich nach dem Installationsvorgang sichtbar: Die App wird heruntergeladen, der Standort wird erkannt und abgespeichert. Natürlich ist der ausgewählte Standort jederzeit sichtbar und änderbar, jedoch wird die Standortfrage nicht bei jeder Suche neu gestellt. Das passt, denn für Jobs in dieser Gehaltskategorie wollen Menschen meist nicht umziehen. Jobsuchende stellen einmalig das „Zuhause“ ein und müssen dann nie wieder den Standort angeben – das ist ganz klar zielgruppengerecht!

Im zweiten Schritt können Jobsuchende in einem wie ich finde sehr übersichtlichen Menü eine Kategorie wählen, z.B. „Sozialwesen“ oder „Technische Berufe“:

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Anschließend erhalten Kandidaten eine Liste mit Jobs an ihrem Ort. Wenn sie Glück haben und eine der mobil optimierten Stellenanzeigen aufrufen, dann werden zuerst übersichtlich die drängendsten Fragen beantwortet (Teilzeit/Vollzeit, Minijob, Befristung,…):

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In jeder Stellenanzeige gibt es drei Reiter. Das ist eine praktische Anpassung an mobile Endgeräte, da man weniger scrollen muss und die Informationen übersichtlich verfügbar sind.

Unter dem Reiter „Arbeitgeber“ findet sich u.a. das:

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Wer sich also für einen Nebenjob in einem Laden oder einem Restaurant einfach persönlich vorstellen möchte, kann sich direkt auf den Weg machen. Eine simple, mobile Lösung.

Und unter dem Reiter „Bewerbung“ geht es mit einem Click zum Bewerbungstelefonat:

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„Map/Navigation“ und „Anrufen“ sind zwei pragmatische mobile Funktionen. Gerade für Zielgruppen, die selten Xing- oder Indeed-Profile pflegen oder für Jobs, in denen vollständige Bewerbungsmappen unüblich sind, können sie sehr nützlich sein.

Insgesamt finde ich, dass die Apps klar auf die Zielgruppe ausgerichtet und sehr gelungen sind. Die Schwächen sind zwar störend, aber das Konzept und die sinnvollen mobilen Funktionen werden begeisterte Fans finden.

Großes Potential

Ein Vögelchen aus dem Produktmanagement von meinestadt.de hat mir gezwitschert, dass in einem zweiten Schritt weitere ortsbasierte Funktionen eingeführt werden. Wenn meinestadt.de außerdem eine Mehrheit der Kunden davon überzeugt, die strukturierte, mobil optimierte Anzeigenversion zu nutzen, dann haben die Apps großes Potential.


Wenn Sie lokal Mitarbeiter suchen oder über eine regionale Employer-Branding-Kampagne nachdenken, dann kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch: info@ferber-personalberatung.de, www.ferber-personalberatung.de


 

Andere Stimmen zu mobile Recruiting:

Computerwoche: Nachwuchssuche 3.0, Mobil reicht nicht (Am Ende des Beitrags werden kurz und knapp die wichtigsten Job-Apps vorgestellt.)

Wollmilchsau: truffls Job-App: Tinder für JobsuchenderInnen und RecruiterInnen

Wollmilchsau: Mobile Ranking Factors: Google macht Ernst

Henrik Zaborowski: Jobsuche / Recruiting der Zukunft mit den Job-Trüffelsuchern von Truffls?

Henrik Zaborowski: Job Apps? There’re some truffls, indeed! Mobile Recruiting geht weiter!

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Saatkorn: Robindro Ullah: Mobile Recruiting ganzheitlich denken

Embrace: Die Kommunikationstrends 2015: “Yo” zu Mobile Recruiting

Jobware: Trends im Mobile Recruiting: MOPS von der Leine lassen


Quellenangaben

[1] Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

[2] Pressemitteilung: „Schneller finden und gefunden werden, Köln, 04. März 2015, Neue Job- und Azubi-App von meinestadt.de“

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Mädchen machen sich Sorgen um ihre berufliche Zukunft

Heute veröffentliche ich die fünfte und letzte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014. Diese Statistik sollten Lehrer und Ausbildungsleiter kennen und berücksichtigen:

Mädchen machen sich mehr Sorgen um ihre berufliche Zukunft als Jungen!

Unsichere Mädchen

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Sie suchen Azubis? – Überzeugen Sie die Eltern!

Fortsetzung der Serie: Die vierte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014 zeigt, dass Schüler sich bei ihrer Berufswahl vor allem von ihren Eltern beeinflussen lassen.

Sie suchen Azubis? – Dann überzeugen Sie die Eltern!

Mit Informationsveranstaltungen für Eltern und Familien-Grillfesten erreichen Sie Azubis besser als mit Broschüren für Lehrer.

Azubis hören auf ihre Eltern

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Schüler wollen Autos bauen – am liebsten bei BMW!

Wie versprochen, gibt es heute bei EMPLOYERREPUTATION die dritte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014

Schüler wollen in der Automobilbranche arbeiten. BMW ist besonders beliebt. VW und Daimler holen langsam auf.

Gas geben Automobilbranche bei Schülern beliebt

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Karriereplanung: Schüler informieren sich nur online?

Und heute die zweite Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014:

Überraschung: Für viele Schüler ist das Internet nicht die wichtigste Informationsquelle!

Schüler gehen zur Berufsberatung

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Polizei und Bundeswehr sind die beliebtesten Arbeitgeber deutscher Schüler.

Im April hat EMPLOYERREPUTATION mit Joachim Moritz und Helmut Langenbach von der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt gesprochen. In dem Interview ging um Employer Branding, Mitarbeiterkommunikation und Führungskultur, und um die Stärken der Bundespolizeidirektion als Arbeitgeber. Offensichtlich hat nicht nur die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen viel zu bieten:

Polizei und Bundeswehr sind die beliebtesten Arbeitgeber deutscher Schüler!

Polizei und Bundeswehr sind die beliebtesen Arbeitgeber deutscher Schüler

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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