Archiv der Kategorie: Diversity

Gastbeitrag: „Der Programmierer mit den roten Haaren.“

Chris Pyak, Geschäftsführer der Immigrant Spirit GmbH gibt sein Debüt auf employerreputation und erzählt, wie „HR sich verändern muss, damit internationale Rekrutierung funktioniert“.

Viel Spaß beim Lesen!

„Wir stellen nur rothaarige Programmierer ein.“ Es war zum Verzweifeln. Mit der Personalleiterin war einfach kein vernünftiges Gespräch möglich. Weiterlesen

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Gastbeitrag: ‚Teilzeit, Teil 2: Geld ist (nicht) alles‘

Aufgrund der vielen Reaktionen auf seinen letzten Artikel auf employerreputation zur Teilzeitarbeit, ergreift Marcus Bitterlich erneut das Wort zu diesem Thema und schreibt einen weiteren Gastbeitrag für uns. Viel Freude beim Lesen und diskutieren:

Mit meinem Beitrag zu den ökonomischen Fehlanreizen der Teilzeitarbeit in Deutschland habe ich ganz offenkundig in ein Wespennest gestochen. Die Reaktionen bewegten sich im Spektrum von Applaus bis heftigstem Widerspruch. Weiterlesen

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Gastbeitrag: ‚Teilzeit: Halbtags kostet das Doppelte, bringt nicht die Hälfte‘

Marcus Bitterlich wird „Wiederholungstäter“ und schreibt einen weiteren Gastbeitrag auf employerreputation, wie immer auf dem Punkt und ungefiltert:

teilzeit-die-gelb_2

© frauenbeauftragte.org

Teilzeit: …

Politiker und Verbandsvertreter wollen mehr Teilzeitarbeit. Es ist das erklärte Ziel nahezu aller, die sich zum Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf” äußern. Wobei sich dieses Ansinnen vornehmlich auf Frauen richtet, um diesen Weiterlesen

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Gastbeitrag: Grobe Klötze – Mit simplen Kennzahlen von mehr Vielfalt profitieren

Marcus Bitterlich schreibt diesmal exklusiv für employerreputation, denn: wenn Zahlen als Argumente benutzt werden, wird er wach!

Piktogramme von Frau mit Krawatte und Männern, Frauenquote

© Picture Alliance/CHROMORANGE

Vor einer Weile sorgten die Berater von McKinsey für großes Aufsehen, als sie eine Studie veröffentlichten, wonach es sich für Unternehmen finanziell lohne, Diversity zu fördern. Zwischen 15 und 35% seien “drin”, wenn Geschlechtervielfalt und kultureller Mix beachtet würden. Warum gibt es dann weibliche Topmanager, hochbezahlte Fach- und Führungskräfte scheinbar nur in homöopathischen Dosen?  Weiterlesen

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Habt Mut. Frauen. Macht. Karriere. W&V Women Business Summit 2015, 10.12, München

Liebe Damen,

wickelt Ihr gerade auch unter Zeitdruck die letzten Projekte vor der Weihnachtspause ab? Oder habt Ihr es längst geschafft und müsst nur noch den Schreibtisch aufräumen? Freut Ihr Euch schon auf Urlaub, Familienfeiern und Silvester-Party?

Dann wird es jetzt Zeit, über gute Vorsätze für das neue Jahr nachzudenken!

Nur keine Sorge, EMPLOYERREPUTATION verwandelt sich nicht plötzlich in eine Frauenzeitschrift. Wir liefern keine 5-Durchhalte-Tips für „mehr Sport“, „weniger Essen“ oder „nicht mehr Rauchen“ in 2016. Es geht auch nicht um „mehr Work-Life-Balance“ oder „Nein-Sagen-Ertragen“ im neuen Jahr. Und nein, ganz bestimmt schreiben wir keine Kolumne darüber, wie Sie ab Januar Ihre weiblichen Reize einsetzen, um Karriere zu machen.

Um Karriere geht es hier jedoch sehr wohl. Weiterlesen

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Ali, bist Du ein reicher König? Interview mit Ali Mahlodji von WHATCHADO

Als ich las, dass Ali als CEO von WHATCHADO zurücktritt und die Rolle an Jubin Honarfar übergibt, war ich fasziniert. In der Management-Literatur wird immer wieder beschrieben, dass erfolgreiche Gründer-CEO’s meist nicht die Richtigen für die Wachstumsphase sind. Gleichzeitig geben die StartUp-Gründer ihr Baby nur selten freiwillig aus der Hand. Dieses Phänomen ist bekannt als „King-or-Rich“-Dilemma[1]:

Gründerdilemma

„King-or-Rich“-Dilemma (übersetzt)

employerreputation: Danke Ali, dass Du Dir Zeit für das Gespräch nimmst. Kommt Dir das King-or-Rich-Dilemma bekannt vor?

Ali Mahlodji: Ja, ich kannte es von früheren Erzählungen aus der Management-Literatur; was es aber bedeutet, habe ich erst verstanden, als es soweit war.

employerreputation: In Eurem Blog veröffentlicht Ihr den Wechsel an der Spitze mit einem Foto im Boxring[2]. Gab es einen Kampf im Management-Team?

Ali_Jubin_Boxring

Ali Mahlodji: Durch Reibung entsteht Wärme und diese ermöglicht Wachstum. Aber Kämpfe gab es keine. Es gab und wird immer Meinungsverschiedenheiten geben. Aber dass dieser Wechsel sinnvoll ist, darüber waren sich alle einig.

employerreputation: Was ändert sich für die Mitarbeiter durch den Wechsel?

Ali Mahlodji: Für die Mitarbeiter in ihren Aufgaben relativ wenig. Es ist jetzt einfach so, dass der Perser, der die Richtung vor gibt nicht mehr Ali, sondern Jubin heißt und es hier manchmal andere Philosophien geben wird – wichtig ist nur, dass es in die richtige Richtung geht und das wird es definitiv. Das wissen auch die Mitarbeiter und das Management steht voll und ganz dahinter.

employerreputation: Was ändert sich für die Kunden durch den Wechsel?

Ali Mahlodji: Der neue CEO ist wohl die Person, die unsere Kunden am Besten kennt. Das bedeutet jetzt noch mehr Fokus auf den Markt, die Bedürfnisse der Kunden und User. Die ersten Jahre waren produktgetrieben und das war notwendig, um zu lernen, was der Markt braucht. Der jetzige Fokus gehört dem Wachstum, verbunden mit klarem Commitment zu Qualität!

employerreputation: Auf Facebook schreibt WHATCHADO über den Führungswechsel „Wir tauschen Perser an der Führungsspitze aus!“ Was bedeutet für Euch Diversity Management?

Ali Mahlodji: Wir haben 41 Mitarbeiter aus 10 Nationen und die Frauenquote liegt bei über 60%. All das war nicht geplant, weil wir an die Devise glauben, dass jeder Mensch eine Chance bekommen muss. Diversity bedeutet bei uns, dass wir Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion und sonstigen Faktoren, die man sich selbst nicht ausgesucht hat, dazu bringen möchten eine Chance zu bekommen.

employerreputation: Glaubst Du, dass Gründungen für Migrantinnen und Migranten besonders herausfordernd sind? Braucht es spezielle Wirtschaftsförderung für Menschen mit Migrationshintergrund?

Ali Mahlodji: Gründung ist immer schwer und war es immer schon. Migration ist dem Markt, auf dem man agiert vielleicht nur anfangs wichtig, danach irrelevant und sollte auch niemals im Vordergrund stehen.

employerreputation: Was rätst Du …:

  • … jungen Menschen in der Berufsorientierung? Abgesehen davon, dass sie sich auf WHATCHADO.com informieren sollten?

Ali Mahlodji: Stress dich nicht. Du kannst jetzt noch nicht wissen, was du eines Tages machen willst, aber du hast ein Leben lang Zeit. Wichtig ist, dass du etwas tust, Dinge ausprobierst und erkennst, was du gut kannst und was nicht und dich danach richtest. Lass dir nicht von anderen Menschen erzählen, was Erfolg ist – definiere es selbst. Erst am Ende deines Lebens wirst du wissen, warum einiges gut war, was vielleicht damals noch keinen Sinn ergeben hat.

  • … Menschen, die gescheitert sind oder die Brüche im Lebenslauf haben?

Ali Mahlodji: Steh dazu, steh auf und geh weiter! Wenn alle beim 100ten Versuch scheitern, kommt vielleicht nur der weiter, der es 100 und 1mal versucht. Scheitern ist immer das Erkennen von einem Weg, wie es nicht geht und das ist eine Erfahrung, die man nur teuer erkaufen kann.

  • … Recruitern, die unter dem Fachkräftemangel leiden?

Ali Mahlodji: Dass sie nicht jammern, sondern ihre Hausaufgaben machen sollen. Jammern hilft keinem Menschen, sondern schwächt und mindert Energien. Lernen von den Besten nenne ich es immer. Ich kenne Hidden Champions aus Österreich und Deutschland (z.B. BFFT), die keine Probleme haben, weil sie sich z.B. extrem gut mit der Zielgruppe auseinander setzen und diese dort abholen, wo sie bereits heute schon interagieren. Höre ich von Unternehmen, die heute noch diskutieren, ob z.B. Social Media Sinn macht, erkenne ich, dass diese sich nicht auf ihre Zielgruppen eingelassen haben.

  • … Gründern, die an ihren Erfolgsaussichten zweifeln?

Ali Mahlodji: Wenn du zweifelst und Angst hast, bist du auf dem richtigen Weg! Wenn du denkst, dass alles gut geht, du alles richtig machst und du siegen wirst, läufst du Gefahr, dass du Opfer deines Egos wirst. Unternehmer sind dafür da, um Probleme zu lösen, die davor noch keiner gelöst hat. Zweifel und Angst sind gute Freunde und Begleiter, die dich immer wieder runter bringen. Lernen sie lieben.

employerreputation: Vielen Dank für das Interview, lieber Ali!

Zur Person:

Ali Mahlodji, Co-Founder, Ex-CEO und Chief-Storyteller

Ali Mahlodji, CO-Founder und nun Ex-CEO von WHATCHADO.com, wurde 1981 in Teheran/Iran geboren, jedoch flüchteten seine Eltern vor dem persischen Regime nach Österreich. Nachdem er in seiner Jugend die Schule abgebrochen hatte, holte er später noch seinen Abschluss Software Engineering (BSc.) an der FH Technikum Wien, berufsbegleitend nach.

Bevor er 2012 WHATCHADO.com mit gründete, war er nach seinem Abschluss als SAP Business Consultant bei der Siemens AG, als Engagement Manager bei Sun Microsystems, sowie zuletzt als Lehrer am Gymnasium Haizingergasse, Wien mit Fokus auf Digitale Medien, tätig.

[1] The Founder’s Dilemma, Noam Wasserman, https://hbr.org/2008/02/the-founders-dilemma (abgerufen am 10.07.2015 um 11:01)
[2] Announcement – Jubin Honarfar wird CEO von WHATCHADO, https://www.whatchado.com/blog/announcement-jubin-honarfar-wird-ceo-von-whatchado/ (abgerufen am 10.07.2015 um 11:20 Uhr)
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Frauenquote nun auch für Top-Positionen: Interview mit Nicole Bernthaler, CEO von Exxecta

Chefin_pic_Quelle FAZ

© dpa (FAZ)

So viel Lob für die Quote gab es noch nie: Als „historischen Schritt“ und „guten Tag für die Frauen“ haben Abgeordnete von Koalition und Opposition die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote am Freitag, 6. März 2015, bezeichnet. Der Bundestag stimmte mit großer Mehrheit für den Gesetzentwurf von Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD). Damit haben die Parlamentarier eine verbindliche Frauenquote von 30 Prozent bei der Neubesetzung von Aufsichtsräten von 108 börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen Unternehmen eingeführt. Gleichzeitig wird es künftig feste Zielvorgaben für rund 3.500 Unternehmen geben – Grund genug für uns nachzufragen, woher die fehlenden weiblichen Führungskräfte kommen sollen.
Interview mit Nicole Bernthaler, Geschäftsführerin von Exxecta – Recruiting Pool für weibliche Führungskräfte.

employerreputation: Frau Bernthaler, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Gespräch nehmen! Was genau macht Exxecta?

Nicole Bernthaler: Exxecta unterstützt aktiv das Bestreben, mehr Frauen in Führungspositionen zu etablieren, unabhängig von Quotendiskussionen und gesetzlichen Regelungen. Das vielbenutzte Argument, es gäbe nicht genügend ausreichend qualifizierte weibliche Führungskräfte, um eine Quote zu erfüllen, können wir durch unseren Kandidatinnen-Pool entkräften! Unternehmen, die tatsächlich explizit nach weiblichen Führungskräften suchen möchten, geben wir eine Lösung an die Hand, wie man diese erfahrenen Managerinnen effizient rekrutieren kann – unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von beiden Seiten.

employerreputation: Wieso sollten Unternehmen gerade Exxecta zur Besetzung von hochwertigen Vakanzen wählen?

Nicole Bernthaler: Wir sind eine völlig neuartige Recruiting-Plattform, die auf Diskretion und Exklusivität basiert. Unser Executive Pool ist handverlesen und einzeln evaluiert. Bis zum unteren Management-Level haben Unternehmen bisher kaum Probleme, eine vernünftige Frauenquote selbst abzubilden. Die Schwierigkeiten treten meist erst auf den höheren Managementebenen auf, hier reicht interne Förderung in den meisten Fällen nicht mehr aus. Ab hier kommt Exxecta ins Spiel, da wir uns auf eben diese Problematik spezialisiert haben.

employerreputation: Wie setzt sich Ihr Executive Pool zusammen und was ist die Besonderheit?

Nicole Bernthaler: Unsere derzeit etwa 3.500 evaluierten Profile stammen zu ca. 45% aus D-A-CH und zu ca. 50% aus EMEA. Die restlichen 5% verstreuen sich weltweit. Ungefähr 30% unserer „Exxectas“ kommen aus der Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene, etwa 60% direkt darunter, der Rest aus sonstigen Führungspositionen, bzw. zweithöchster Managementebene. Alle unsere Kandidatinnen verfügen über mindestens 5 Jahren Führungserfahrung, da dies Voraussetzung für eine Listung bei Exxecta ist. Wir sind eine Plattform, die ausschließlich Recruiting für Führungspositionen anbieten, dementsprechend ist auch unser Kandidatenpool aufgestellt.

employerreputation: Welche Maßnahmen könnten speziell KMU Ihrer Meinung nach ergreifen, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen?

Nicole Bernthaler: Das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, muss Top Down implementiert werden und in die Firmenstrategie sowie die Zielvereinbarungen für Führungskräfte integriert werden. Frauen müssen intern gefördert und weiterentwickelt werden, bei externem Recruiting muss mehr auf Frauen im Prozess geachtet werden. Klare Vorgaben hinsichtlich eines Frauenanteils bereits im Auswahlprozess unter Bewerbern – die auch gemessen werden müssen – helfen hier. Da Frauen im Selbstmarketing oft anders „ticken“ als Männer und sich eher unter- als überschätzen, müssen Frauen, die das nächste Level in ihrer Karriere erreichen sollen, auch hier anders betreut werden als Männer. Oft hilft hier ein Sparringspartner oder Coach, auch Mentoring während der Anfangsphase in der neuen Rolle hat sich bewährt.
Um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, müssen auch die Arbeitsbedingungen ggfs. angepasst werden, flexible Arbeitszeitmodelle, Kinderbetreuungsoptionen können hier helfen, werden aber nicht kriegsentscheidend sein. Eine Frau, die Karriere macht, bekommt meist Job und Familie organisiert, auch ohne Hilfe der Firma.

employerreputation: KMU haben generell weniger Chancen, sich gegen große Unternehmen im Arbeitsmarkt zu behaupten. Was würde KMU helfen bzw. was bräuchten KMU, um sich als attraktive Arbeitgeber für Frauen im Arbeitsmarkt positionieren zu können?

Nicole Bernthaler: Nicht jede Frau möchte ein Rädchen in einem großen Konzern sein, gerade hier liegen die Chancen für KMU. Mein Rat: Ermöglichen sie der Führungskraft viele Freiräume, ihre Rolle und ihren Bereich selbst zu gestalten, keine langen Entscheidungswege, keine ineffiziente Politik. Einfache Hierarchien und ein angenehmes Arbeitsumfeld.

employerreputation: Was braucht es aus ihrer Sicht in einem Stelleninserat, damit sich auch Frauen angesprochen fühlen und bewerben?

Nicole Bernthaler: Dies können wir nicht pauschal beantworten. Stelleninserate sind per se schwierig, da der Ausschreibende meist eine unkonkrete Idealvorstellung des perfekten Kandidaten besitzt, und diese schwer abzubilden ist. Männer sehen vielleicht eher über Kriterien, die sie nicht erfüllen, hinweg oder „verkaufen“ diese Fähigkeiten mit. Frauen neigen ggfs. dazu, ein Inserat mit zu vielen Informationen und Anforderungen aber unklarer Darstellung der tatsächlichen Position und ihrer Einordnung im Unternehmen als nicht passend zu beurteilen.

(Anmerkung employerreputation: Zu diesem Thema gab es hier zwei Beiträge: „Weibliche“ Stellenanzeigen sind erfolgreicher! und Sind „weibliche“ Stellenanzeigen wirklich erfolgreicher? – Interview mit Dr. Rodrigo Isidor.)

employerreputation: Wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit der Anzahl Frauen in Führungspositionen aus?

Nicole Bernthaler: Wir sind ein Start Up mit einem kleinen Team, in der Geschäftsleitung erfüllen wir eine Frauenquote von 50%, im Team sogar 75%. Da wir uns für Frauen in Führungspositionen stark machen, legen wir natürlich besonders großen Wert auf Frauen im Team.

employerreputation: Vielen Dank für das interessante Gespräch!

Nicole Bernthaler

Nicole Bernthaler (46) – CEO. Die gestandene Managerin verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung u.a. bei Quelle AG, lastminute.com, Worldhotels, Thomas Cook E-Commerce (DE / FR). Die prozess- und projekterfahrene Betriebswirtin ist zudem eine effiziente Netzwerkerin und begleitete diverse Start-Ups. Bei Exxecta verantwortet sie die Bereiche Marketing, Kommunikation, Operations und HR.

Mehr über Exxeta unter http://www.exxecta.com.

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Mädchen machen sich Sorgen um ihre berufliche Zukunft

Heute veröffentliche ich die fünfte und letzte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014. Diese Statistik sollten Lehrer und Ausbildungsleiter kennen und berücksichtigen:

Mädchen machen sich mehr Sorgen um ihre berufliche Zukunft als Jungen!

Unsichere Mädchen

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Sie suchen Azubis? – Überzeugen Sie die Eltern!

Fortsetzung der Serie: Die vierte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014 zeigt, dass Schüler sich bei ihrer Berufswahl vor allem von ihren Eltern beeinflussen lassen.

Sie suchen Azubis? – Dann überzeugen Sie die Eltern!

Mit Informationsveranstaltungen für Eltern und Familien-Grillfesten erreichen Sie Azubis besser als mit Broschüren für Lehrer.

Azubis hören auf ihre Eltern

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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Schüler wollen Autos bauen – am liebsten bei BMW!

Wie versprochen, gibt es heute bei EMPLOYERREPUTATION die dritte Infografik mit Ergebnissen des trendence Schülerbarometers 2014

Schüler wollen in der Automobilbranche arbeiten. BMW ist besonders beliebt. VW und Daimler holen langsam auf.

Gas geben Automobilbranche bei Schülern beliebt

Das trendence Schülerbarometer 2014 ist Deutschlands größte Schülerbefragung mit über 12.000 Befragten.  Studienteilnehmer sind Schüler der Klassen 8-13. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. EMPLOYERREPUTATION greift fünf spannende Ergebnisse der aktuellen Befragung auf und veröffentlich diese Woche jeden Tag eine Infografik.

Mein besonderer Dank gilt dem trendence Institut für Daten und Grafik!

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